Autor Thema: Erfahrungen mit Geokrets  (Gelesen 1029 mal)

Offline Q-Owls

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Erfahrungen mit Geokrets
« am: 23. Dezember 2016, 10:31:58 »
Hallo zusammen,

wie sind Eure Erfahrungen mit Geokrets?
Werden sie "brav" geloggt und freundlich befördert? :supi:

Von meine Travelbugs bei GC sind schon nach relativ kurzer Zeit ca. 2/3 "verschwunden".  :pruegel:
Schöne Grüße von Q-Owls 

Offline ekorren

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Re: Erfahrungen mit Geokrets
« Antwort #1 am: 23. Dezember 2016, 11:57:46 »
wie sind Eure Erfahrungen mit Geokrets?
Werden sie "brav" geloggt und freundlich befördert? :supi:

Die Mehrzahl der GC.com-Cacher lässt sie liegen. Aber das ist ja eigentlich auch egal - dann nimmt sie eben ein späterer Besucher mit. Mancher nimmt sie auch mit, ohne zu loggen. Und so sieht es dann auch aus: Sie wandern. Langsam, oft ohne geloggt zu werden... aber sie wandern durchaus. Es dauert gerne mal ein paar Monate, vielleicht sogar Jahre, bis mal wieder ein Log eintrifft. Man darf halt nicht erwarten, dass man wie im Actionfilm dem Kret beim Achterbahnfahren zuschauen kann, sondern es ist eher so, dass sporadisch mal ein Lebenszeichen von hier oder dort eintrifft.

Oder um mal Zahlen zu nennen: Seit etwa zehn Monaten haben wir angefangen, mehr oder weniger kontinuierlich Geokrets auf die Reise zu schicken. Von den 110 Krets, die ich in dieser Zeit in Umlauf gebracht habe, sind (wenn ich mich nicht verzählt habe) momentan 63 von anderen Cachern geloggt und weitertransportiert worden, die anderen 47 wurden, nachdem ich sie abgelegt hatte, nicht mehr geloggt. Einige sind aber erst seit kurzem im Umlauf, der eine oder andere steckt auch in einem Cache, der seitdem nur noch einzelne Male oder gar nicht gefunden wurde - hatte also noch gar keine ernsthaften Chancen auf eine Weiterreise.

Schade ist allerdings, dass man beim Logtyp "Mitgenommen" keine Koordinaten eingeben kann, so dass es gelegentlich vorkommt, dass ein Kret zwar immer wieder irgendwo gefunden und geloggt wird - aber man nicht weiß, wo das war. Viele anonyme Gelegenheitslogger loggen eben doch nur den Fund, aber nicht das Ablegen oder Zwischenstationen.

Dadurch, dass man nicht mindestens $$$$$ pro Stück ausgeben muss, sondern die Dinger preiswert selber herstellen kann, kann man es sich natürlich erlauben, ein paar mehr in Umlauf zu bringen. Und wenn dann der eine oder andere irgendwo stecken bleibt - was solls. Es ist am Ende ja doch nur irgendeine mehr oder weniger wertlose Kleinigkeit mit einem laminierten Schildchen dran...

Offline ScoutCacher

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Re: Erfahrungen mit Geokrets
« Antwort #2 am: 27. Dezember 2016, 10:49:38 »
Also in meiner Gegend habe ich leider schlechte Erfahrungen gemacht.
Ich finde die Initiative GeoKrety total super und die Idee, welche hinter TBs und GKs steht einfach nett.
Aber ich habe das Gefühl, das bei uns eine Art Elitedenken herrscht, wo GKs einfach verschwinden, weil nicht 'offiziell'.
Es scheint auch diese Meinung durchaus vertreten zu werden (zumindest zwischen den Zeilen), wenn man mit Cachern spricht.

Gut, wir habe hier keine OCs und die GC Caches sind halt der Platzhirsch, aber deswegen GKs verschwinden lassen?
Schade.

Die Mehrzahl der GC.com-Cacher lässt sie liegen. Aber das ist ja eigentlich auch egal - dann nimmt sie eben ein späterer Besucher mit. Mancher nimmt sie auch mit, ohne zu loggen. Und so sieht es dann auch aus: Sie wandern. Langsam, oft ohne geloggt zu werden... aber sie wandern durchaus. Es dauert gerne mal ein paar Monate, vielleicht sogar Jahre, bis mal wieder ein Log eintrifft. Man darf halt nicht erwarten, dass man wie im Actionfilm dem Kret beim Achterbahnfahren zuschauen kann, sondern es ist eher so, dass sporadisch mal ein Lebenszeichen von hier oder dort eintrifft.

Oder um mal Zahlen zu nennen: Seit etwa zehn Monaten haben wir angefangen, mehr oder weniger kontinuierlich Geokrets auf die Reise zu schicken. Von den 110 Krets, die ich in dieser Zeit in Umlauf gebracht habe, sind (wenn ich mich nicht verzählt habe) momentan 63 von anderen Cachern geloggt und weitertransportiert worden, die anderen 47 wurden, nachdem ich sie abgelegt hatte, nicht mehr geloggt. Einige sind aber erst seit kurzem im Umlauf, der eine oder andere steckt auch in einem Cache, der seitdem nur noch einzelne Male oder gar nicht gefunden wurde - hatte also noch gar keine ernsthaften Chancen auf eine Weiterreise.

Schade ist allerdings, dass man beim Logtyp "Mitgenommen" keine Koordinaten eingeben kann, so dass es gelegentlich vorkommt, dass ein Kret zwar immer wieder irgendwo gefunden und geloggt wird - aber man nicht weiß, wo das war. Viele anonyme Gelegenheitslogger loggen eben doch nur den Fund, aber nicht das Ablegen oder Zwischenstationen.

Dadurch, dass man nicht mindestens $$$$$ pro Stück ausgeben muss, sondern die Dinger preiswert selber herstellen kann, kann man es sich natürlich erlauben, ein paar mehr in Umlauf zu bringen. Und wenn dann der eine oder andere irgendwo stecken bleibt - was solls. Es ist am Ende ja doch nur irgendeine mehr oder weniger wertlose Kleinigkeit mit einem laminierten Schildchen dran...


Oder es ist vielleicht wirklich wie ekorren schreibt und ich müsste viel mehr Geduld haben und viel mehr auf die Reise schicken. Vielleicht kommen dann mal welche durch und über den Auslegecache hinaus, ohne 'zu verschwinden'.

Von meine Travelbugs bei GC sind schon nach relativ kurzer Zeit ca. 2/3 "verschwunden".
Die TBs meiner Bekanntschaften überleben eindeutig länger als GKs.

Aber sicher ist ein Problem die nicht schnelle Logmöglichkeit bei GS für GKs
Wenn GeoKretys im Menü auftauchen würden .....
Aber eh klar, Weihnachten war gerade  ;D
"Ob Cachedosen beißen?" - waren seine letzten Worte.

Offline ekorren

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Re: Erfahrungen mit Geokrets
« Antwort #3 am: 27. Dezember 2016, 20:30:35 »
Aber ich habe das Gefühl, das bei uns eine Art Elitedenken herrscht, wo GKs einfach verschwinden, weil nicht 'offiziell'.
Es scheint auch diese Meinung durchaus vertreten zu werden (zumindest zwischen den Zeilen), wenn man mit Cachern spricht.
Frag sie mal, was an Groundspeak eigentlich "offiziell" oder "Elite" ist. Offiziell gemacht werden kann etwas nur durch amtliche Bekanntmachung einer dazu berechtigten staatlichen Behörde. Groundspeak-Produkte sind in keiner Weise offiziell, sie sind lediglich Produkte einer kommerziellen Firma wie viele andere auch. Groundspeak hat Geocaching nicht erfunden, sondern lediglich die Erfindung einer Community für sich vereinnahmt und zu einem kommerziellen Produkt gemacht. Und Elite? Nunja, das würde ja heißen, dass die Groundspeak-Nutzer eine in irgendeiner Art und Weise höherstehende Minderheit (!) sind. Und das kann nun auch wirklich keiner behaupten...

Gezielt Trackables zu "entsorgen", weil sie nicht von Groundspeak verkauft wurden, ist nebenbei Diebstahl und steht auf einer Ebene mit dem gezielten Muggeln von Caches. Frag die Leute doch, ob sie damit einverstanden sind, dass du ihre Lock&Lock-Dosen entsorgst, weil doch bei Groundspeak von Tupperware Container die Rede ist, also nur die Marke Tupperware offiziell sein kann?

Die religiöse Mentalität "Groundspeak ist Gott, und ich bin ihr Gotteskrieger" gibt es hier in der Gegend natürlich auch. Viele Menschen wünschen sich eine einfache Welt, und natürlich ist eine Geocaching-Welt, in der es nur eine Sorte Trackables gibt und man einem Großen Führer (bzw. einer einzelnen Firma) folgen und dessen Äußerungen unhinterfragt nachplappern darf, einfacher. Wir brauchen nicht zu erwarten, dass jeder Cacher in der Lage oder bereit ist, offen für Anderes über den Tellerrand hinaus zu denken.

Zitat
Oder es ist vielleicht wirklich wie ekorren schreibt und ich müsste viel mehr Geduld haben und viel mehr auf die Reise schicken. Vielleicht kommen dann mal welche durch und über den Auslegecache hinaus, ohne 'zu verschwinden'.
Wenn in deiner Region tatsächlich radikale Jünger der Zeugen Bodensprechs Säuberungen veranstalten, wäre es vielleicht auch angebracht, die Krets bevorzugt auf Ausflügen in andere Regionen freizulassen.

Zitat
Die TBs meiner Bekanntschaften überleben eindeutig länger als GKs.
Hier nochmal die Frage: Überleben sie länger - oder werden sie nur öfter geloggt?

Von den 5 TB, die wir Anfang 2016 auf Reisen geschickt haben, ist schon nach ein paar Monaten nur noch einer bewegt worden. Darüber, wo sich die anderen befinden, sagt das nichts aus - nur darüber, dass sie eben nicht mehr geloggt wurden. Den Krets geht es gewissermaßen ähnlich, nur da erwartet man ja auch realistischerweise gar nicht, dass jeder Finder auch ein Log schreibt ;)

Ich habe schon öfter Krets gesehen, die mehrere Jahre lang ohne Log geblieben sind, und dann doch wieder aufgetaucht sind. Natürlich auch jede Menge Krets, die auch nach Jahren nicht wieder aufgetaucht sind. Aber die Masse von TB/GC, die in Geocache-Inventories zu sehen sind, aber nicht im Cache, spricht auch nicht gerade für TB. Zumal es für Cache- und TB-Owner die Möglichkeit gibt, sie auf "Missing" zu setzen und damit aus dem Inventory zu löschen, die tatsächliche Menge von ungeloggt mitgenommenen TB/GC also noch viel höher ist...


Zitat
Wenn GeoKretys im Menü auftauchen würden .....
Aber eh klar, Weihnachten war gerade  ;D
Ich sag nur...
a) Geokrety Toolbox
b) c:geo
Ersteres rüstet im Browser ein Menü nach, mit dem man Geokrety aus dem Cachelisting bequemer loggen kann - zugegeben, natürlich immer noch aufwendiger als TB, aber schon besser als "normal". Zweiteres erlaubt sogar, Geokrety genau wie TB direkt mitzuloggen - aber natürlich nur vom Smartphone aus (und die Logs sehen doof aus).

Beides ist natürlich eher eine Hilfe für den GK-Profi. Ein Gelegenheitsfinder installiert sich keine GK-Addons.
« Letzte Änderung: 27. Dezember 2016, 20:33:44 von ekorren »

Offline teha

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Re: Erfahrungen mit Geokrets
« Antwort #4 am: 28. Dezember 2016, 17:26:03 »
Ich denk, manche können mit GK's nix anfangen. Zum einen sind sie bzw. ist der Begriff m.E. weniger geläufig und sie
tauchen auch nicht im Profil als Inventar oder geloggte GK's auf. Dazu müssen sie auf einer anderen Seite geloggt
werden....und OC-Caches sind hier Mangelware, genauso wie OC-Cacher.

Hab keine eigenen GK's, aber vor einiger Zeit mal einen (aus den wenigen OC-Caches hier) mitgenommen nachdem
er 2 Jahre in einem Cache versauerte der genauso lange nicht mehr geloggt wurde. In den 4 Monaten in denen ich
ihn hatte bei manchen GC und allen OC-Caches geloggt und heute wieder in einen neuen OC-Cache abgelegt.
Und ich weiss jetzt schon daß er da wohl wieder sehr lange liegen bleibt...  ::)


Offline Riedxela

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Re: Erfahrungen mit Geokrets
« Antwort #5 am: 02. Januar 2017, 13:45:56 »
Am Anfang des Geocachens habe ich Reisende kaum beachtet, die in Caches lagen. Das waren meist die TB's von GS. Aber irgendwann habe ich ein Geokret gefunden, der in einer Finaldose lag. Da habe ich ihn spontan mitgenommen und mir auch gleich einen account besorgt.  Seitdem habe ich ein paar Geokrets  gefunden und auch weiter reisen lassen. Diese habe ich auf meiner Beobachtungsliste, weil ich von Zeit zu Zeit gerne nach sehe, ob es eine Bewegung gab. Selbst habe ich noch keinen Geokret auf die Reise geschickt.
Von den 5 Krets, die ich beobachte ist die jüngste Bewegung  110 Tage her (derzeit in Händen eines Cachers aus CZ) und 2 davon befinden sich "mutmasslich " in einem GC Cache. Die älteste Sichtung von mir ist 582 Tage her, da habe ich einen Geokret in einem OX (opencaching.com) & GC Cache gefunden. Seitdem keine Bewegung. Würde mich wundern wenn der noch drin ist.
mein Fazit: ich denke, dass Geokrets schon viel weniger "offiziell " also nachvollziehbar bewegt werden, als die Reisekäfer oder Münzen von GS. Das hängt meines Erachtens auch damit zusammen, dass man Geokrets hauptsächlich mit OC Caches in Verbindung bringt und diese dann auch bevorzugt dort abgelegt werden. Ich finde die Geokret Idee sympathisch, weil sie nicht kommerziell sind (da ist wieder die Parallele zu OC!) und auch sonst nichts kosten.
Schon aus der Überlegung heraus, dass viel mehr Geocacher ausschliesslich oder zumindest hauptsächlich mit GC cachen und daher eher die TB's von GS kennen, werden die Geokrets (leider) eine Randerscheinung der Reisenden sein.

Offline Bananeweizen

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Re: Erfahrungen mit Geokrets
« Antwort #6 am: 03. Januar 2017, 08:44:49 »
b) c:geo
...
Zweiteres erlaubt sogar, Geokrety genau wie TB direkt mitzuloggen - aber natürlich nur vom Smartphone aus (und die Logs sehen doof aus).

Bemängelst du hier was an cgeo oder an der Geokrety-Webseite? Und was genau? Ohne Bugreport wird das nicht besser...

Offline Nordlandkai

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Re: Erfahrungen mit Geokrets
« Antwort #7 am: 03. Januar 2017, 09:34:06 »
Ich denke das er das automatische Mitübertragen des Textes meint.

Als Beispiel hier mal ein Log von Cache XY. "Nach einer schönen Wanderung fand ich diesen tollen Cache".
Das steht dann auch im Log vom Geokrety. Wenn man nun den Geokrety an sich aufruft,  sieht das  (besonders bei "Besucht") komisch aus.

Eine generelle Option um das Übertragen auszuschließen wäre super.
Ansonsten ist c:geo absolut super. Vielen Dank dafür.

Offline ekorren

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Re: Erfahrungen mit Geokrets
« Antwort #8 am: 03. Januar 2017, 10:58:03 »
Ich denke das er das automatische Mitübertragen des Textes meint.
Genau das. Der Text vom Cachelog passt m.E. nur in den seltensten Fällen auch für ein Trackable-Log. Egal ob es ein individuell geschriebenes Log zum Cache ist oder eins der üblichen sinnfreien Über-100-Wörter-man-will-ja-schließlich-die-Author-Badge-Einheits-Tourlogs.

Zitat
Eine generelle Option um das Übertragen auszuschließen wäre super.
Ansonsten ist c:geo absolut super. Vielen Dank dafür.
Beiden Sätzen möchte ich mich uneingeschränkt anschließen :)

Offline pjacobi

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Geokret in frischem OC-Cache
« Antwort #9 am: 03. Januar 2017, 20:43:00 »
Äh, wie alt muss ein OC-Cache sein, dass der Cache-Code von geokrety.org angenommen wird? Ich hätte gedacht, dass der Cache, sobald er veröffentlicht ist, auch bei geokrety.org logbar ist -- aber das hat eben nicht gepasst.

Offline teha

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Re: Geokret in frischem OC-Cache
« Antwort #10 am: 03. Januar 2017, 21:04:53 »
Äh, wie alt muss ein OC-Cache sein, dass der Cache-Code von geokrety.org angenommen wird?
Der Cache in dem ich kürzlich ein Geokrety abgelegt hatte war 3 Tage alt...OC-Code wurde auf der
Seite erkannt und GK danach Online beim Cache angezeigt.

Offline ekorren

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Re: Geokret in frischem OC-Cache
« Antwort #11 am: 03. Januar 2017, 21:12:12 »
Äh, wie alt muss ein OC-Cache sein, dass der Cache-Code von geokrety.org angenommen wird? Ich hätte gedacht, dass der Cache, sobald er veröffentlicht ist, auch bei geokrety.org logbar ist -- aber das hat eben nicht gepasst.
Falls der OC-Code noch nicht erkannt wird, kannst du getrost den Kret trotzdem dort loggen - gib halt die Koordinaten dann selber ein. Geokrety wird dann irgendwann selbsttätig das Log auf Code und Namen des Caches umstellen.

Offline Q-Owls

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Re: Erfahrungen mit Geokrets
« Antwort #12 am: 04. Januar 2017, 08:47:03 »
Wenn ich Geokrets geloggt habe, war es bisher für mich ungefähr eine 50%-Chance,
ob GC- oder OC-Caches erkannt wurden und die Daten automatisch hinzugefügt wurden.
Keine Ahnung woran das liegt. 

Ich kopiere in so einem Fall halt die Koordinaten-Daten "von Hand". 
Wenn ich TBs oder GKs habe, werden sie ab und zu geloggt, damit der Besitzer weiß, dass sie noch vorhanden sind.

P. s.: Hoffentlich finde ich bald mal ein Stück vom "Schatz der Landratten".
Die gibt es hier in Südhessen leider weit und breit nicht.
Schöne Grüße von Q-Owls 

Offline ekorren

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Re: Erfahrungen mit Geokrets
« Antwort #13 am: 04. Januar 2017, 10:04:13 »
Wenn ich Geokrets geloggt habe, war es bisher für mich ungefähr eine 50%-Chance,
ob GC- oder OC-Caches erkannt wurden und die Daten automatisch hinzugefügt wurden.
Theoretisch sollte es so sein:

- Bei OC-Caches werden die Daten automatisch von OC gelesen, d.h. es sollte 100% funktionieren. Kann natürlich sein, dass es da mal hakt, oder bei frisch veröffentlichten Caches noch in irgendeinem Zwischenspeicher "gibts noch nicht" drinsteht.

- Bei GC.com-Caches werden die Koordinaten generell durch den User eingegeben. Sobald das aber jemand mal gemacht hat, werden sie bei Geokrety gespeichert und zukünftig aus der Geokrety-Datenbank gelesen. Das heißt also: Für eine Dose, an der jemand anders schon mal einen Geokret geloggt hat, braucht man die Daten nicht nochmal einzugeben.

Verwendet man die Geokrety-Toolbox oder c:geo, braucht man sich um die Koordinaten auch nicht zu kümmern, dann sorgen die Tools für die Übertragung.


Zitat
P. s.: Hoffentlich finde ich bald mal ein Stück vom "Schatz der Landratten".
Die gibt es hier in Südhessen leider weit und breit nicht.
Wir bräuchten auch nochmal ein Exemplar, weil wir letztes Mal nicht genau genug auf die Logbedingungen geachtet hatten - leider sind diese Krets aber in der Tat weitgehend irgendwo verschollen. Wenn die Safari noch sinnvoll machbar bleiben soll, müsste der Owner vielleicht mal wieder ein paar Stück auf Reisen schicken.

Offline Q-Owls

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Re: Erfahrungen mit Geokrets
« Antwort #14 am: 05. Januar 2017, 08:59:15 »

Zitat
P. s.: Hoffentlich finde ich bald mal ein Stück vom "Schatz der Landratten".
Die gibt es hier in Südhessen leider weit und breit nicht.
Wir bräuchten auch nochmal ein Exemplar, weil wir letztes Mal nicht genau genug auf die Logbedingungen geachtet hatten - leider sind diese Krets aber in der Tat weitgehend irgendwo verschollen. Wenn die Safari noch sinnvoll machbar bleiben soll, müsste der Owner vielleicht mal wieder ein paar Stück auf Reisen schicken.
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Schöne Grüße von Q-Owls