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Ich meine mich zu erinnern, so eine Safari mal gesehen zu haben. (Ich glaube, ich dachte mir sowas wie "findest du eh nie" und hab weitergeklickt.) Evtl. irgendwas mit "Christo" oder so..? Allerdings finde ich über die Suche auch grade nix passendes...
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Geocaches suchen, verstecken & veröffentlichen / Re: Safari "verpackte Gebäude" gesucht
« Letzter Beitrag von ekorren am 20. Februar 2018, 22:49:15 »
...und nicht wiedergefunden. Irre ich mich oder gab es mal eine Aufgabe, verhüllte, "verpackte" Gebäude zu finden?
Mir fällt da spontan nichts ein. Wenn, dann versteckt sie sich gut oder wurde vor mehr als zwei Jahren archiviert.


Zitat
P.S.  ::) Jaaa; ich bin auch kein Unschuldslamm (gewesen!) was kryptische Cache-Titel angeht  ::).
Ach, deine alten Safari-Titel sind doch sehr brauchbar. So ganz gemäß dem alten Spruch:
Niemand ist unnütz - er kann immer noch als schlechtes Beispiel dienen.
zitier ich die gerne *duck&renn*

Zitat
('ist aber kaum noch zu ändern, ohne Listingvandalismus zu betreiben)
Hast du denn bei der zuständigen Behörde nachgefragt, ob die Titel wirklich schon unter Denkmalschutz stehen?

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Geocaches suchen, verstecken & veröffentlichen / Safari "verpackte Gebäude" gesucht
« Letzter Beitrag von Le Dompteur am 20. Februar 2018, 18:10:11 »
...und nicht wiedergefunden. Irre ich mich oder gab es mal eine Aufgabe, verhüllte, "verpackte" Gebäude zu finden?

P.S.  ::) Jaaa; ich bin auch kein Unschuldslamm (gewesen!) was kryptische Cache-Titel angeht  ::).
('ist aber kaum noch zu ändern, ohne Listingvandalismus zu betreiben)
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Lock-n-lock-Dosen wo man kann, nach meiner Erfahrung!
Je weiter weg sie von Ballungsgebieten liegen, desto unwahrscheinlicher sind OC-Only-Funde im Jahrestakt. Das hält selbst die billigste Dose lange aus. Außerdem ist es nicht zu viel verlangt von einem Owner, daß er alle paar Jahre mal nach seinen Dosen schaut oder bei NM-Logs zeitnah reagiert.
Und wenn's zu muggelig ist, die Empfehlung von "Der Windling" annehmen und einen Virtual daraus machen. Ich will dem Sucher ja nicht meine olle Tupperdose voller Glasperlen und Kronkorken zeigen sondern den Ort drumherum, oder?
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Was größere Dosen angeht sind zwar diese 4-klick Dosen ganz nice, aber ich habe erst kürzlich wieder festgestellt, dass die Verschlüsse schnell brechen, wenn sie Feuchtigkeit und UV-Licht ausgesetzt sind. Robuster sind hier Schraubdosen oder Munitionskisten.
Dem würde ich so nicht zustimmen. Ich habe schon Plastikdosen gesehen, die seit 10 Jahren im Wald liegen und noch in Ordnung sind, und völlig verrostete und verbogene Munitionskisten mit zerbröselter Dichtung und schimmeligem Schleim als Inhalt.

Bei den Plastikdosen der Kategorie "Lock&Lock" gibt es vor allem extreme Qualitätsunterschiede. Billige Dosen aus dem Sonderpostenmarkt schließen oft nicht richtig oder die Laschen brechen bald ab, richtig. Gründe sind einerseits zu sprödes Plastik, aber auch weniger exakte Verarbeitung (so dass man beim Öffnen oder Schließen deutlich mehr Kraft anwenden muss, was das Material stärker belastet). Natürlich brechen auch die Qualitätsdosen irgendwann, aber eben viel später. Insgesamt spielt nach meinem Eindruck weniger eine Rolle, dass sie Wind und Wetter ausgesetzt sind - viel mehr hängt die Lebensdauer davon ab, als wie oft sie geöffnet und wieder verschlossen werden, und eben ob sie problemlos auf und zu gehen oder man mit Gewalt daran zerren muss. Gerade eine OC-Only-Dose hält damit bei der niedrigeren Besuchsfrequenz eigentlich lange genug durch.

Ein "richtiger" Cache nach GC-0815-Norm ist heute ein normaler Petling, ein magnetischer Petling oder ein bunter Petling - du hast die Wahl, sei kreativ, solange es ein Petling ist! Nimm etwas anderes, und jemand wird dir gerne unaufgefordert erklären, warum das falsch ist. Dabei geht es m.E. weniger darum, die Caches wetterfest zu machen, sondern auch darum, zu zeigen, dass man sich an den Standard angepasst hat und damit ein "richtiger" Cacher ist.

Persönlich freue ich mich mittlerweile schon, wenn jemand sich diesem Gruppendruck nicht beugt und auch mal Caches aus dem baut, was der gelbe Sack hergibt. Denn diese Standardisierung und Professionalisierung verschreckt auf die Dauer kreative Neulinge und Gelegenheitscacher.
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Teuere Behälter kaufen lohnt sich wohl nur in Ausnahmefällen.
Ich benutze Lock-Lock-Dosen, die sind stabil, wasserdicht, kälteresistent und halten meiner Erfahrung nach sehr lang. Sowas gibt es immer mal wieder im Angebot, hier z.B. neulich 5 Dosen in unterschiedlichen Größen für 10€ - das finde ich jetzt nicht über die Maßen teuer. Wenn man auf Qualität statt Quantität setzt, legt man ja auch nicht gerade täglich einen neuen Cache aus... Außerdem passt in solche Dosen auch ein ordentliches Logbuch rein, das ist schöner für den Finder als irgendwelche Zettel und man muß es selten bis nie austauschen weil es (gerade bei OC) nicht so schnell voll wird. Wer Angst vor Feuchtigkeit hat, kann das Buch ja nochmal in einen Zip-Beutel packen.

So kann man vielleicht loggen auf der Innenseite von Tetrapacks.
Oder mit UV-Stift auf Parkbänken.
Tetrapacks gehören meiner Ansicht nach nicht in die Natur und UV-Stift auf Parkbänken ist eigentlich Sachbeschädigung - auch wenn's keiner sieht.


Wer einen komplett wartungsfreien Cache legen will, kann hier bei OC auch immer noch einen Virtual mit Logpasswort legen. So kann man ja auch schöne Orte zeigen. ;)
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Papier ist da auch nicht erste Wahl. Zum Loggen einen Edding mitzubringen sollte nicht all zu viele abschrecken.
Im Zweifelsfall hat man den dann aber nicht dabei, wenn man ihn braucht.

Zitat
Oder mit UV-Stift auf Parkbänken.
Bloss nicht. Einerseits ist ein UV-Stift nun wirklich etwas, was der Normalmensch nicht ständig in der Tasche hat. Andererseits gehört die Parkbank nicht dir, und fremdes Eigentum zu beschädigen (dazu gehört auch Beschriften) ist ein absolutes No-Go.

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Papier ist da auch nicht erste Wahl. Zum Loggen einen Edding mitzubringen sollte nicht all zu viele abschrecken. So kann man vielleicht loggen auf der Innenseite von Tetrapacks.
Oder mit UV-Stift auf Parkbänken. Teuere Behälter kaufen lohnt sich wohl nur in Ausnahmefällen.
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Dosen, die garantiert über viele Jahre dicht und robust sind, dürfen schon ein paar Euro mehr kosten. Zudem nützt auch das nichts, wenn irgend so ein Gelegenheitscacher die Dose nicht richtig verschließt und/oder zurücklegt.
Ein Petling ist da meiner Meinung und Erfahrung nach auch nicht das wahre. Gefühlt beinhaltet jeder zweite Petling ein feuchtes oder sogar nasses Logbuch.

Da ich nicht bereit bin, relativ viel Geld für einen Behälter auszugeben, der am Ende kaum oder jahrelang gar nicht gesucht wird, bevorzuge ich die Variante des für mich günstig gelegenen Verstecks.

Dann ist es für mich mit akzeptablem Aufwand verbunden, regelmäßig nachzuschauen und ggfs. eine Wartung vorzunehmen. Und wenn die Dose öfter verschwindet als dass sie geloggt wird, kommt sie ins Archiv.

Allerdings würde ich es anders machen wenn ich auf dem Land leben würde, wo das Legen eines OConly weitgehend vergebliche Liebesmühe ist. Es sei denn, man ist jung und will über 100 werden.
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Geocaches suchen, verstecken & veröffentlichen / Re: Safari-Spirale in der Nordsee
« Letzter Beitrag von dogesu am 19. Februar 2018, 21:05:01 »
und noch weitere Koordinaten:

N157: N 56°42.942 E 003°40.188  -> Dimer
N158: N 56°41.879 E 003°47.810  -> Dimer
N159: N 56°40.385 E 003°55.226
N160: N 56°38.132 E 004°01.941
N161: N 56°35.638 E 004°08.450
N162: N 56°32.824 E 004°14.424
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