Autor Thema: Wie Open müsste ein Checker sein?  (Gelesen 721 mal)

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Re: Wie Open müsste ein Checker sein?
« Antwort #15 am: 29. November 2018, 22:40:53 »
Kannst Du bitte Dein Wort "verfügbar" genauer definieren? Meinst Du damit die Möglichkeit der Einbindung in Listings oder generell das drauf-klicken-dürfen?

Letzteres

Zitat
Ein (jeder) Geochecker sollte nach drei Falscheingaben eine Wartezeit von 10 Minuten für die nächsten Versuche verdonnern,

... und dann klickt man in der Steuerung seiner FritzBox auf "neu verbinden" und hat ein paar Sekunden später die nächsten drei Versuche frei. Und so fort. Ein unangemeldet nutzbarer Checker lässt sich leider nicht gegen Ausprobieren schützen; daher meine Frage hier.
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Online teiling88

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Re: Wie Open müsste ein Checker sein?
« Antwort #16 am: 29. November 2018, 22:54:00 »
Wer ist denn dieser ominöse Entwicklungsleiter?

Ich :-)

Wie hat er sich für diese Funktion qualifiziert? Wird der gewählt oder bestimmt - und von wem? Lässt sich da irgendetwas daran ändern oder ist das nicht vorgesehen/gewünscht?

Ich wurde von den Vereinsmitgliedern gewählt. Magst Du mir dein beschriebenes Ticket nennen? Dann schaue ich was sich zwischen OSM Umstellung da machen lässt :-)

Ich bitte um Verständnis following, dass ich die an den Haaren herbeigezogenen Aussagen von dir nicht weiter kommentieren werde. Denn diese "Diskussionen", wenn es denn welche währen, sind die wahren Zeitfresser und Motivationsbremsen.

Gruß

Thomas

Offline Der Windling

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Re: Wie Open müsste ein Checker sein?
« Antwort #17 am: 30. November 2018, 00:24:54 »
Für die Frage, ob (m)ein Cache noch vor Ort liegt, sind nicht die Fundlogs maßgeblich, sondern die DNFs!
Nicht immer.  Wenn mein Cache seit Monaten GAR KEIN Log erhalten hat (weder DNF noch Fund), weiß ich nicht wie es der Dose geht. Es kann sein, dass einfach niemand gesucht hat, es kann aber auch sein, dass jemand gesucht aber nichts gefunden und auch kein DNF geloggt hat. Gerade im ländlichen Raum ist beides gleich wahrscheinlich. Ich persönlich mache dann eine Wartungsrunde um zu checken, ob die Dose noch vor Ort und zugänglich ist. Ich habe durchaus Dosen, die genausoviele "Hier ist alles ok"-Wartungslogs wie Fundlogs haben, weil sie einfach selten gesucht werden. Deshalb möchte ich gerne meine Caches nach dem letzten Log (NICHT Fund) sortieren können. Denn so sehe ich immer, wann zuletzt irgendjemand (ggf. auch ich selbst) an der Location war. Das würde ich nun gerne auf einen Blick -OHNE 2 weitere Klicks- sehen können, wenn ich mein Profil aufrufen, also die Seite https://www.opencaching.de/myhome.php

Ähhm; genau das tut dieser eine Klick: nach "letztem Log" zu sortieren, in "Deinen verstecken Caches" - zumindest auf meinem altersschwachen Windows-XP-Notebook mit FF 47.0.2.
Nein, das sind dann eben 3 Klicks incl. dem Laden einer neuen Seite. Außerdem werden da auch die noch nicht veröffentlichten Caches angezeigt, die mich in dem Fall gar nicht interessieren.

Offline Der Windling

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Re: Wie Open müsste ein Checker sein?
« Antwort #18 am: 30. November 2018, 01:23:50 »
Wie hat er sich für diese Funktion qualifiziert? Wird der gewählt oder bestimmt - und von wem? Lässt sich da irgendetwas daran ändern oder ist das nicht vorgesehen/gewünscht?

Ich wurde von den Vereinsmitgliedern gewählt.

Danke für die Info. Ich gehe mal davon aus, dass Du auch regelmäßig von den Vereinsmitgliedern in diesem Amt bestätigt wirst oder abgewählt werden kannst. Dann wäre das definitiv eine demokratische Sache und keineswegs eine "Diktatur wie GC". Vereinsmitglied kann hier schließlich theoretisch jede/r werden.


Magst Du mir dein beschriebenes Ticket nennen? Dann schaue ich was sich zwischen OSM Umstellung da machen lässt :-)

Nun, das Ticket zur (Neben-)Diskussion in diesem Thread wäre z.B.: RED-1186 "Sortierreihenfolge bei der Anzeige der eigenen Caches"

Mir ging es aber eigentlich gar nicht um ein konkretes Ticket, sondern um die allgemeine Prioritätensetzung bei der Umsetzung von Verbesserungsvorschlägen. Und irgendwie auch um die Kommunikation des (Programmierer-)Teams mit den Usern.
Aus der Community kommen immer wieder gute Ideen, manche davon landen nach ausgiebiger Diskussion sogar in einem Ticket. Und dann passiert einfach nichts mehr. Man hört nichts mehr davon, die Idee ist im Ticket geparkt aber umgesetzt wird sie anscheinend auch nicht. Nun können wir inzwischen für Tickets voten, aber danach passiert auch wieder nichts. Und im Nachbarthread wurde mir erklärt, dass die für uns "normale User" sichtbaren Tickets dann auch nur eine weitere Diskussionsstufe vor den "echten" Entwickler-Tickets sind. Das ist für Leute, die sich eigentlich für OC engagieren wollen einfach irgendwann frustrierend.

Online teiling88

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Re: Wie Open müsste ein Checker sein?
« Antwort #19 am: 30. November 2018, 09:28:09 »
Danke für die Info. Ich gehe mal davon aus, dass Du auch regelmäßig von den Vereinsmitgliedern in diesem Amt bestätigt wirst oder abgewählt werden kannst. Dann wäre das definitiv eine demokratische Sache und keineswegs eine "Diktatur wie GC". Vereinsmitglied kann hier schließlich theoretisch jede/r werden.

Korrekt, in der JHV wird dies regelmäßig getan.

Mir ging es aber eigentlich gar nicht um ein konkretes Ticket, sondern um die allgemeine Prioritätensetzung bei der Umsetzung von Verbesserungsvorschlägen. Und irgendwie auch um die Kommunikation des (Programmierer-)Teams mit den Usern.
Aus der Community kommen immer wieder gute Ideen, manche davon landen nach ausgiebiger Diskussion sogar in einem Ticket. Und dann passiert einfach nichts mehr. Man hört nichts mehr davon, die Idee ist im Ticket geparkt aber umgesetzt wird sie anscheinend auch nicht. Nun können wir inzwischen für Tickets voten, aber danach passiert auch wieder nichts. Und im Nachbarthread wurde mir erklärt, dass die für uns "normale User" sichtbaren Tickets dann auch nur eine weitere Diskussionsstufe vor den "echten" Entwickler-Tickets sind. Das ist für Leute, die sich eigentlich für OC engagieren wollen einfach irgendwann frustrierend.

In Sachen Kommunikation müssen wir uns definitiv noch verbessern. Z.B. haben wir einen Twitter Account erstellt: https://twitter.com/OcDevelopers unter dem wir die laufenden Änderungen posten werden.

Des Weiteren ist mit Entwicklertickets aus dem anderen Thread eher gemeint man hat z.B. als Vorschlag die Ampel Funktion für Caches. Dieses wird in kleinere Technische Tickets aufgeteilt damit dies ggf. auch mehrere Entwickler umsetzen können. Die seht ihr, iirc, aktuell nicht. Wenn gewünscht können wir das im Sinner der Transparenz aber gerne ändern.

Offline Le Dompteur

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Re: Wie Open müsste ein Checker sein?
« Antwort #20 am: 30. November 2018, 09:35:01 »
Ein (jeder) Geochecker sollte nach drei Falscheingaben eine Wartezeit von 10 Minuten für die nächsten Versuche verdonnern,
... und dann klickt man in der Steuerung seiner FritzBox auf "neu verbinden" und hat ein paar Sekunden später die nächsten drei Versuche frei. Und so fort. Ein unangemeldet nutzbarer Checker lässt sich leider nicht gegen Ausprobieren schützen; daher meine Frage hier.

Mit genügend großem Interesse oder "krimineller Energie" läßt sich jede Rätsel- oder Multi-Koordinate mit geringem Aufwand erschleichen. Aber unter welchen Kausalitäten würde man das wollen? Doch nur, wenn man Interesse am Fund der Dose hat. Also auch ein Interesse am Geocaching, hier ibs. OC-Caches. Für die verhältnismäßig wenigen nur-Logbuch-Logger oder Zufallsfinder, bräuchte es keinen Geochecker, also auch keinen Schutz desselben.
Einen Checker oder ach-so-schlaue-Mysterys als "Schutz" vor teure Dosen zu schalten, ist ein Irrglaube! Spätestens der erste Finder kann unter der Hand, im Log, auf Events oder in lokalen WhatsApp-/Facebookgruppen Tips und gar die Finalcoords spoilern. Und manche tun dies auch fleißig, sich keiner Netiquette bewußt. Von dedizierten Spoilerforen ganz zu schweigen, die binnen Stunden ein vergleichbares Rätsel mit Komplettlösung nennen könnten.
So what? Dafür haben wir doch die Caches gelegt, damit sie gefunden werden! Der einzige "Schutz", den sie brauchen, ist der vor Muggels - und das erledigt Abgelegenheit und gute Tarnung.
Ein Checker wird (von mir) eingebunden, um die Rätsler oder Multi-Läufer zu unterstützen, damit bei zweideutigen oder interpretatorischen Lösungsmöglichkeiten niemand auf falscher Fährte sucht oder gar auf Friedhöfen zwischen Gräbern rumpult.
Und diese Unterstützung sollte dann für alle Sucher optional sein - auch für die, die lieber ohne OC-Account die *.gpx-Dateien 'runterladen und nur geocachen wollen.

Außerdem: wie funktionsvielfältig willst Du den OC-eigenen Checker gestalten? Mein externer Favorit ist "GeoChecker.GPS-Cache.de" (http://geochecker.gps-cache.de/). Kommt Deine angestrebte Variante an Doc Cool's Funktionsvielfalt heran? Würde ein solches Paket nicht dennoch Entwicklerressourcen binden, weil es dann, neben der OKAPI, auch ersteinmal programmiert werden müsse? Andere Tickets, die der Umsetzung harren, wie z.B. mic@s Herzenswunsch der Cacheampel, oder vor-terminierte Cache-De- und -Aktivierung würden viel Arbeit abnehmen und erleichtern. Ein eigener OC-Geochecker ist z.Zt. lediglich nice-to-have und nicht unternehmenskritisch, weil genug Alternativen zur Auswahl stehen.
« Letzte Änderung: 30. November 2018, 09:41:25 von Le Dompteur »
"Cacheo ergo sum" - ich cache, also bin ich!

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Re: Wie Open müsste ein Checker sein?
« Antwort #21 am: 30. November 2018, 10:59:28 »
Ein eigener OC-Geochecker ist z.Zt. lediglich nice-to-have und nicht unternehmenskritisch, weil genug Alternativen zur Auswahl stehen.

Bei der OKAPI-Enwicklung muss sehr weit vorausgeschaut werden. Wenn wir jetzt eine Schnittstelle für den bereits vorhandenen Geochecker von Opencaching.pl/nl/uk/ro einbauen und uns keine Gedanken über Opencaching.de machen, dann kann es passieren, dass ein zukünftiger Opencaching.de-Checker von den Apps nicht unterstützt wird. Darum danke für dein Input!

Das Problem ist, daß der GESAMTE OC Code (und das sind etliche 1000 Zeilen) auf ein neues Framework umgeschaufelt
werden musste.

Eine solche Komplettumstellung auf das neue Framework - die wäre bei den über 100.000 Codezeilen in der Tat extrem aufwändig - fand gar nicht statt. 95% der OC-Funktionen basieren nach wie vor auf dem alten Framework, das Oliver vor über 10 Jahren entwickelt hat. Davon kann sich jeder mit etwas Ahnung selbst überzeugen.

Wenn so etwas im OC-Talk erzählt wird, dann baut dort jemand potemkinsche Dörfer.

Die aktuelle Kritik hier dürfte nun wieder ein wenig Aktivität auslösen, um den Anschein zu erwecken dass Opencaching.de noch weiterentwickelt wird - das hatten wir schon ein paarmal. The show must go on.
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Re: Wie Open müsste ein Checker sein?
« Antwort #22 am: 30. November 2018, 12:04:59 »
Nicht dass ein falscher Eindruck ensteht: Die OC.de-Software wird weiterhin gewartet. Dringende Dinge wie die OSM-Umstellung oder die neue Datenschutzbelehung werden erledigt, der Server wird am Laufen gehalten. Die eine oder andere kleine Verbesserung wir sicher auch noch drin sein. Das kostet alles Zeit und Arbeit, und wir sollten dankbar sein dass sich jemand darum kümmert.

Um den Abwärtstrend in der Nutzeraktivität [außerhalb der Region Flensburg] zu stoppen reicht das aber nicht aus.

Und wenn den übrigen Team-/Vereinsmitgliedern und der Community Aktivitäten vorgegaukelt werden, die gar nicht stattfinden (siehe eins drüber) ... das finde ich schon bedenklich.
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Offline Der Windling

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Re: Wie Open müsste ein Checker sein?
« Antwort #23 am: 30. November 2018, 12:11:57 »
In Sachen Kommunikation müssen wir uns definitiv noch verbessern. Z.B. haben wir einen Twitter Account erstellt: https://twitter.com/OcDevelopers unter dem wir die laufenden Änderungen posten werden.
Muss es unbedingt ein Twitter-Account sein? Könntet Ihr das nicht einfach hier im Forum oder im OC-Blog kommunizieren? (Ich könnte mir vorstellen, dass ich hier nicht der einzige "Social-Media-Verweigerer" bin...)
OC hat doch einen Pressesprecher.  Der könnte ja vielleicht eine Kommunikations-Schnittstelle sein und kurze Notes der Programmierer regelmäßig zu einen kleinen Infotext im Blog/Forum zusammenstellen.

Des Weiteren ist mit Entwicklertickets aus dem anderen Thread eher gemeint man hat z.B. als Vorschlag die Ampel Funktion für Caches. Dieses wird in kleinere Technische Tickets aufgeteilt damit dies ggf. auch mehrere Entwickler umsetzen können. Die seht ihr, iirc, aktuell nicht. Wenn gewünscht können wir das im Sinner der Transparenz aber gerne ändern.
Transparenz ist immer gut. Aber ehrlich gesagt, will ich nicht unbedingt die technischen Entwickler-Tickets sehen, sondern den Fortschritt, bzw ob da überhaupt jemand dran arbeitet. Momentan sehe ich die Redmine-Tickets und die sind seit sehr langer Zeit unverändert. Das löst den Frust bei der Community aus.
Ich denke, die meisten hier haben Verständnis dafür, dass Veränderungen bei OC nicht sofort geschehen, weil es zu wenige Leute gibt, die programmieren können. Aber gerade bei so überschaubaren Projekten wie z.B. der Sortierung der Logs (siehe oben) ist es für den Programmier-Laien einfach schwer nachvollziehbar, warum das nicht irgendwann mal jemand angeht.

Vielleicht könntet Ihr mal versuchen neue, zusätzliche Programmierer anzuwerben? Evtl. durch einen Aufruf im OC-Blog? (Der ja auch in diversen Cacher-Newsfeeds auftaucht) Ihr könntet einfach mal beschreiben, welche Fähigkeiten gebraucht werden, wie hoch der Aufwand wäre und wie die Praxis dann aussieht.


Die aktuelle Kritik hier dürfte nun wieder ein wenig Aktivität auslösen, um den Anschein zu erwecken dass Opencaching.de noch weiterentwickelt wird - das hatten wir schon ein paarmal. The show must go on.
Das kann man auch pragmatisch sehen: Wenn dadurch mal wieder etwas voran geht, hat sich die Diskussion hier ja schon gelohnt.


@folliwing und teilling88:
Eigentlich geht es mich nichts an, aber: In Bayern würde man sagen, Ihr solltet mal in Ruhe ein Bier miteinander trinken gehen. Ihr meint es doch beide gut mit OC und engagiert Euch dafür. Nennt mich meinetwegen naiv, aber es wäre sicher nicht schlecht für OC wenn Ihr Eure Energie in gemeinsamen Code statt Kontroversen stecken würdet.

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Re: Wie Open müsste ein Checker sein?
« Antwort #24 am: 30. November 2018, 12:49:19 »
Die aktuelle Kritik hier dürfte nun wieder ein wenig Aktivität auslösen, um den Anschein zu erwecken dass Opencaching.de noch weiterentwickelt wird - das hatten wir schon ein paarmal. The show must go on.

Denk selbst immer daran das Du wie ein Orkan auftauchst, viel Staub aufwirbelst um dann nachher nur mit einem Knall zu verschwinden. Die dadurch entstehenden Kollateralschäden nimmst Du ja anscheinend billigend in kauf wie z.B. mbirth, mambofive und 4_vs um nur ein paar zu nennen die wegen dir oder zum teil wegen dir das Weite gesucht haben. Ich fühle mich hier schon wie bei "Und täglich grüßt das Murmeltier".

Eine solche Komplettumstellung auf das neue Framework - die wäre bei den über 100.000 Codezeilen in der Tat extrem aufwändig - fand gar nicht statt. 95% der OC-Funktionen basieren nach wie vor auf dem alten Framework, das Oliver vor über 10 Jahren entwickelt hat.

Ich weiß das Du aktuellen Entwicklungsthemen wie OOP, Code Qualität, Unit Test usw sehr skeptisch gegenüber stehst aber wie erklärst Du dir dann solche Pull Request wie diesen hier wo mal eben fast 40.000 Zeilen Quellcode erstellt wurden damit man die Datenbanktabellen alle über das neue Framework ansprechen kann?

Dies alles sind Grundlagen gewesen um die Funktionen nun portieren zu können. Wenn das Google Maps Thema nicht aufgeploppt wäre würde es in dem Bereich schon weiter gehen.

Online teiling88

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Re: Wie Open müsste ein Checker sein?
« Antwort #25 am: 30. November 2018, 13:44:08 »
@folliwing und teilling88:
Eigentlich geht es mich nichts an, aber: In Bayern würde man sagen, Ihr solltet mal in Ruhe ein Bier miteinander trinken gehen. Ihr meint es doch beide gut mit OC und engagiert Euch dafür. Nennt mich meinetwegen naiv, aber es wäre sicher nicht schlecht für OC wenn Ihr Eure Energie in gemeinsamen Code statt Kontroversen stecken würdet.

Meine Hand ist was das angeht immer noch ausgestreckt. Es ist in keinster weise so das ich, so wie following mich gerne darstellt, als Diktator entscheide sondern die "Richtlinien" wie entwickelt wird im Team entschieden wird. Wenn er sich dazu bereit erklärt in die gleiche Richtung zu gehen ist jede Erweiterung herzlich willkommen. Wie es sonst auch schon üblich ist:

https://github.com/OpencachingDeutschland/oc-server3/pull/709
https://github.com/OpencachingDeutschland/oc-server3/pull/719
« Letzte Änderung: 30. November 2018, 13:45:39 von teiling88 »

Offline Le Dompteur

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Re: Wie Open müsste ein Checker sein?
« Antwort #26 am: 30. November 2018, 14:34:08 »
Darum danke für dein Input!
Oh; sehr gerne - obwohl ich vermute, daß Du das sarkastisch meintest?

Bei der OKAPI-Enwicklung muss sehr weit vorausgeschaut werden. Wenn wir jetzt eine Schnittstelle für den bereits vorhandenen Geochecker von Opencaching.pl/nl/uk/ro einbauen und uns keine Gedanken über Opencaching.de machen, dann kann es passieren, dass ein zukünftiger Opencaching.de-Checker von den Apps nicht unterstützt wird.
Nenn' mich blauäuig und Programmier-Laien aber wenn wir jetzt die OKAPI-Parameter für Checker anderer Forks definieren, warum dann nicht ein Dummy-Array (oder wie das bei Euch Codern heißt) anlegen, an das sich später der zukünftige OC.de-Checker an- /einpaßt?
Und deswegen, geschätzter following, lege ich Dir meine Erfahrung mit Geocheckern und deren "Schutzwirkungen", ibs. auch aus (meinen) GS-Zeiten dar: Ein (scheinbar) hammerschweres Mystery schützt nicht die Dose und kanalisiert auch nicht die Besucherströme dorthin. Somit sind Geochecker als optionale Hilfe eingebunden, nicht als Hürde.
Wenn wir anfangen, Bedingungen zu stellen, wann und ob man eine Service-(!)-Funktion der OC-Seite nutzen darf, hat das ein Geschmäckle von "Premium". Fällt Dir dabei etwas auf?
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Re: Wie Open müsste ein Checker sein?
« Antwort #27 am: 30. November 2018, 15:17:01 »
Darum danke für dein Input!
Oh; sehr gerne - obwohl ich vermute, daß Du das sarkastisch meintest?

Nein, das war hilfreich, genauso wie die Rückmeldungen von mic@ und ekorren.

Und Entwicklung einer API ist komplexer, als du dir vorstellst.
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Offline Le Dompteur

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Re: Wie Open müsste ein Checker sein?
« Antwort #28 am: 30. November 2018, 15:51:17 »
In Sachen Kommunikation müssen wir uns definitiv noch verbessern. Z.B. haben wir einen Twitter Account erstellt: https://twitter.com/OcDevelopers unter dem wir die laufenden Änderungen posten werden.
Warum nicht auf der/meiner-geliebten-und-täglich-genutzten OC-Seite? Oben links gibt es im hellblauen Kästchen [Aktuelles] immer noch den Unterpunkt [Neue Features]. Das letzte Datum mit Aktivität wird als 06. Februar 2017 genannt und ist Wasser auf die Mühlen von followings Argumenten.

Erzählt uns Laien und Dosenwerfern bitte dort, was gerade fertiggestellt wurde. Auch wenn's "Kleinigkeiten" zu sein scheinen, wie damals der QR-Code https://forum.opencaching.de/index.php?topic=4931.msg61853#msg61853, können diese "an der Front" gravierend wirken und dankbar aufgenommen werden. Merci!
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Re: Wie Open müsste ein Checker sein?
« Antwort #29 am: 30. November 2018, 17:45:53 »
Erzählt uns Laien und Dosenwerfern bitte dort, was gerade fertiggestellt wurde. Auch wenn's "Kleinigkeiten" zu sein scheinen, wie damals der QR-Code https://forum.opencaching.de/index.php?topic=4931.msg61853#msg61853, können diese "an der Front" gravierend wirken und dankbar aufgenommen werden. Merci!

Danke für das Feedback - habe ich aufgenommen und werde es beherzigen!